Unsere Trainingsgeschichte und die Entstehung von myPROGRESS


"There are no shortcuts - everything is reps, reps, reps."

Arnold Schwarzenegger

In diesem Blog geht es um unsere Geschichte im Krafttraining und was das mit der Entstehung von myPROGRESS STRENGTH zu tun hat. Dies war nämlich unser allererstes Journal, welches wir kreiert haben, um ganz spezielle Probleme zu lösen.

Zu aller erst zu unserer sportlichen Geschichte. Vor vier Jahren hatten wir die Idee, dass wir uns doch mal in einem Fitnessstudio anmelden sollten. Unsere Hausärztin hatte uns dazu jedes Jahr immer wieder geraten, da dies zu einem gesunden Lebensstil einfach dazu gehört. Wir hatten keine gesundheitlichen Probleme, aber den Drang, körperlich aktiv zu werden

und besser auszusehen. Jeder, der schon einmal selbst in einem Fitnessstudio begonnen hat, kennt wahrscheinlich das seltsame Gefühl, welches einem bei der Anmeldung beschleicht. Bei unserem allerersten Besuch bekamen wir eine genaue Führung durch das Studio und es wurden diverse Fitnesstests durchgeführt. Danach bekamen wir unseren Trainingsplan für die ersten drei Monate. Dieser beinhaltete das typische Gerätetraining, was für blutige Einsteiger, wie wir es waren, gut geeignet ist. Wir haben unser Training brav drei Monate durchgezogen, können aber durchaus das Demotiviert sein der ein oder anderen Besuchers nachvollziehen. Danach gab es also wieder einen neuen Trainingsplan, diesmal eine Mischung aus Gerätetraining und Körpergewichts-Übungen. Da uns das Thema aber mittlerweile gepackt hat haben wir uns privat weiter informiert. Durch diverse YouTube Kanäle sind wir auf das Thema Langhantel-Training gestoßen. Also haben wir verschiedene Übungen in unserem Trainingsplan mit eingebaut und so bis Ende 2016 uns unseren Trainingsplan immer wieder selbst neu erstellt. Anfang 2016 habe ich, Katharina, dann mit einem Fitnessprogramm gestartet, weil ich zwar Sport machte, aber mit meinem Gewicht nicht zufrieden war. Hier zeigt sich wieder, dass Ernährung und Sport Hand in Hand gehen. Dieses Programm beinhaltete Ernährungs- & Trainingspläne mit überwiegend Kurzhantel-Übungen. Nach den 10 Wochen war ich ganze 10 kg leichter und habe mich natürlich sehr wohlgefühlt. Allerdings wurde das Kurzhantel-Training mir zu anspruchslos. Für mich war es eine große Überwindung als Frau in den Kraftbereich zu gehen. Hier bin ich froh, dass Sandro dort trainiert hat, denn so konnte ich zusammen mit ihm in diesem Bereich trainieren und mich langsam daran gewöhnen. Wir haben uns permanent weitergebildet um unser Training und die Ernährung zu verbessern, haben aus vielen alten Fehlern gelernt. Wir haben aber auch gelernt auf unseren Körper zu hören. Jeder Mensch ist individuell, daher muss Ernährungs-Tipp oder Trainings-Tipp "XY" nicht automatisch bei einem selbst funktionieren. Natürlich haben wir auch Phasen gehabt in denen das Training eine Qual war. Weil wir zum Beispiel unmotiviert waren, keinen Spaß hatten, kein Ziel und diverse kleinere Verletzungen. Zum Thema Verletzungen muss man ganz klar sagen, dass ein Besuch beim Arzt und Physiotherapeuten immer die erste und beste Wahl ist. Informiere dich auch über die korrekte Übungsausführung, denn gerade im Langhantel Training kommt es hier zu den meisten Verletzungen (vor allem wegen der Kombination aus zu viel Gewicht und schlechter Übungsausführung). Und hier greift das Thema von myPROGRESS STRENGTH. Wie in allen Bereichen des Lebens ist es ohne Ziel schwierig, wirklich etwas zu erreichen. Ab einem gewissen Punkt fragt man sich, wofür man sich das alles antut. So erging es uns im Training. Ich z. B. wusste nicht, ob ich noch weiter abnehmen sollte oder lieber bessere Trainingsleistung vollbringen wollte. Sandro fehlte ebenso der Fokus im Training, denn er wusste nicht, ob er zuerst Gewicht zulegen muss, um stärker zu werden. Darunter leidet die Figur aber unter Umständen gewaltig. "Ab einem gewissen Punkt fragt man sich, wofür man sich das alles antut." Somit haben wir begonnen jedes unserer Trainings zu notieren. Damit meine ich jede Übung, jedes genutzte Gewicht, jeden Satz und jede einzelne Wiederholung. Siehe da, wir haben unsere Erfolge auf einmal bewusster wahrgenommen. Wir haben erst so realisiert, was wir die Jahre zuvor aufgebaut haben und das wir uns auf einem guten Level befinden. Nun ging es uns aber auch um das Thema Motivation. Wie soll jemand ein ganzes Jahr über motiviert an seinem Training bleiben? Uns war klar, dass dies nur mit einer Zielsetzung, Zielverfolgung und Reflexion gelingt. Somit haben wir recherchiert und im Internet tatsächlich nichts gefunden, was unsere Idee vereint. Damit war für uns der Startschuss gesetzt. Wir haben geplant, kreiert, optimiert und weiter verbessert und am Ende kam myPROGRESS STRENGTH dabei heraus. Dieser Planer soll dich dein ganzes sportliches Jahr über begleiten. Du setzt dir zu Beginn dein großes Jahresziel und unterteilst dies nochmals in drei-, sechs- und neunmonatige Ziele. Diese Teilziele halten deine Motivation konstant hoch, da du somit alle drei Monate einen Erfolg zu feiern hast. Um deine Ziele zu erreichen, beantwortest du außerdem nach jedem abgeschlossenen Monat einige Reflexions-Fragen. Diese helfen dir, den Monat noch einmal zu reflektieren und dir hilfreiche Tipps für die kommenden Monate zu geben. myPROGRESS STRENGTH eignet sich für Einsteiger ebenso wie für Fortgeschrittene. Grundsätzlich kannst du jedes Training eintragen, welches sich auf bis zu 8 Übungen, 10 Sätze und beliebig viele Wiederholungen einteilen lässt. Daher ist es natürlich für Fitnesstraining, Krafttraining, Bodybuilding und Powerlifting geeignet. Es unterstützt dich auch bei deinem Home Workout, wenn du das lieber machst. Du kannst deine eigens erstellen Trainingspläne verwenden oder die, die dir dein Coach erstellt hat. Dir muss bewusst sein, dass myPROGRESS STRENGTH ein Werkzeug zu deinem sportlichen Erfolg ist. Es nimmt dir aber nicht die Anstrengung im Training ab, gibt dir auch kein Ziel vor und ersetzt nicht die Kompetenz eines Trainers bzw. einen guten Trainingsplan. Was es dir aber bringt, ist Reflexion. Dadurch, dass du dir alles aufschreibst, kannst du 1. nichts mehr vergessen für die nächste Einheit und 2. hast es schwarz auf weiß, dass du stärker und besser wirst. Es gibt nämlich keine größere Demotivation, als das Gefühl zu haben, dass alles umsonst ist. Außerdem bekommst du einen Sinn dafür, wie du dich selbst antreiben kannst. Als wir angefangen haben unsere Workouts zu notieren, haben wir recht schnell bemerkt, dass es keinen Spaß macht immer dasselbe einzutragen. Wir haben also automatisch angefangen, das Gewicht in den Übungen langsam zu steigern. Quasi automatisierter Fortschritt, unser Fortschritt, daher der Name myPROGRESS. Wir möchten mit unserem Planer erreichen, dass jeder der gewillt ist seine Ziele zu erreichen, ein praktisches Werkzeug dafür von uns zur Verfügung gestellt bekommt. myPROGRESS STRENGHT findest du unter folgendem Link >> hier klicken << Deine

Katharina & Sandro

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