Dein Ziel im Fokus - die Macht der Konzentration

„Wer sich entschieden hat, etwas zu tun, und an nichts anderes denkt, überwindet alle Hindernisse." (Casanova)


Hast du einmal dein Ziel gefunden, dann behalte es stets in deinem Blick. Die Macht der Konzentration sagt aus, dass sich, egal ob positiv oder negativ, alles verstärkt.

Du kannst es mit viel Energie vergleichen, die du auf dein Ziel lenkst.


Im Umkehrschluss heißt das, wenn du deine Aufmerksamkeit auf eine Sache nicht richtest, dann wir diese „kleiner“ und unwichtiger.


Nutze die Macht deiner Gedanken indem du deinen Fokus beibehältst.

Hierfür habe ich ein paar Tipps für dich;

  • Erstelle dir zum Beispiel ein „Traumalbum“ für deine langfristigen Ziele. Suche dir schöne Bilder, die Freude in dir auslösen, und klebe diese in ein leeres Buch oder wahlweise in einen Bilderrahmen. Richte es dir so ein, dass du stets an dein Album erinnert wirst, indem du täglich daran vorbei läufst oder es in Sichtnähe, griffbereit, herumliegen hast.

  • Du kannst dir auch eine Liste mit Dingen oder Fähigkeiten erstellen, welche du für dieses Ziel benötigst. Das ist, als würdest du in die Zukunft sehen können - quasi dich selbst als Person, die du gerne sein möchtest.

  • Finde außerdem heraus, was deine Stärken sind. Hinterfrage dich, wie du dich besser auf diese konzentrieren kannst. Den meisten Menschen fallen zuerst ihre Schwächen ein. Diese Schwächen werden dann mit viel Mühe bearbeitet, bis man das Gefühl hat, dass diese Schwäche nur kleiner geworden ist oder sich auf andere verteilt hat. Statt an deinen Schwächen zu verzweifeln, lerne deine Stärken zu fördern.

  • Leider lenken wir uns viel zu oft mit kleinen, unwichtigen Dingen ab. Das magische Zauberwort heißt dafür: „Nein“. Dieses kleine aber mächtige Wort hilft dir, deinen Fokus auf deinem Ziel zu behalten. Es ist am Anfang schwer, aber mit ein wenig Übung fällt dir das Nein-Sagen immer leichter. Vor allem wenn du merkst, dass dir dein Ziel immer und immer wichtiger wird.

Bei der Macht der Konzentration spielen deine Gedanken die zentrale Rolle. Hier heißt es, wie bei jeder anderen Fähigkeit: üben, üben, üben.


Als Beispiel, welches wir alle gut kennen, wäre da die alljährliche Grippe-Welle im Herbst. All deine Kollegen husten und du denkst an nichts anderes, nämlich das du nur nicht krank werden willst. Dreimal darfst du raten wer demnächst krank wird oder zumindest ein leichtes Kratzen im Hals verspürt - richtig, du.

Dein Unterbewusstsein versteht keine Verneinungen. Denke bei der nächsten Krankheitswelle also nicht: „Ich darf nicht krank werden.“ sondern „Ich bin gesund, mir geht es gut.“


Eine positive Grundeinstellung hilft dir sehr. Falls du eher zu negativen Einstellung tendierst dann werde dir bewusst, dass damit auch dein Fokus eher zu den negativen Dingen neigt.


Probier es aus, fokussiere dich auf dein Ziel und vor allem deine Stärken.


Ich hoffe meine Gedanken zu dem Thema haben dir einen neuen Denkanstoss gegeben. Lass es mich gern in den Kommentaren wissen.


Träumst du noch oder planst du schon?


Katharina

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